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Buch "Gelebtes Zen Aufbruch in die Freiheit"


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Buch "Gelebtes Zen Aufbruch in die Freiheit"

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Kundenbewertungen zu Buch "Gelebtes Zen Aufbruch in die Freiheit"

Anzahl der Bewertungen: 1
Durchschnittliche Bewertung: 5
Zen umfassend beleuchtet
von am 01.02.2018
Das Buch ist wirklich ein „Zen-Meister-Werk“, geschrieben von einem Zen-Lehrer der keine dogmatische „Guru-Weisheit“ verkünden will. Der Autor berichtet auf Augenhöhe aus seinem reichen Erfahrungsschatz und gibt dem Leser vielfältige Impulse für den individuellen Weg zum/im Zen.

Der Leser kann aus dem Buch frei wählen was ihn interessiert. Die Kapitel haben individuelle Schwerpunkte, werfen unterschiedliche Blicke auf das große Thema „Zen“. Sie können unabhängig voneinander gelesen werden. In Summe wird Zen mit seinen sämtlichen Facetten umfassend beleuchtet.

Es ist ein wirklich umfassendes Werk: ein Fachbuch mit Lyrik und Prosa, mit Abstechern in Geschichtskunde, Religion, Philosophie und Physik. Es ist aber auch Forschungsarbeit mit einer kräftigen Prise persönliche Lebensgeschichte.

• Das umfangreichste, für mich wichtigste Kapitel 1 behandelt ausführlich die Meditationsform und wie Zen im Alltag gelebt und genossen werden kann. Es geht dem Autor nicht um das Erlangen von Erleuchtung, „Satori“. Die fünf Schritte im Zen (Wahrnehmen, Annehmen, Loslassen, innere Stille, Zuwenden) führen vielmehr zu „heiterer Gelassenheit“ im Leben.
• Kapitel 2 erläutert sehr gründlich die Philosophie und die religiösen und historischen Wurzeln des Zens.
• Das spannende Kapitel 3 mit dem Titel „Wahrnehmung ist Wirklichkeit“, hinterfragt das „Ich-Bewusstsein“, vertieft die Idee von „Erscheinungen“. Behandelt werden auch der Bezug zur Quanten-Physik, klassische westliche Philosophen und christliche Mystiker.
• Kapitel 4 enthält klassische und auch moderne Zen-Texte, zeigt die Vielfalt an Zen-Geschichten. Auch der selbstironischen Zen-Humor vieler Zen-Meister ist dort zu finden. Die eigenen Zen-Texte des Autors schließen das Kapitel und damit auch das sehr persönliche Buch ab.
• Im letzten Kapitel 5 bekommt der verstorbene Zen-Lehrer des Autors einen ehrenvollen Anhang mit einem eigenen Werk, dem humorvollen „apokryphen Sutra“.

Das Buch bietet sehr viele Information, das sollten Sie wissen. Vielleicht sogar zu viel? Es ist ein gründliches Fachbuch und Nachschlagewerk für den interessierten Leser und Zen-Freund. Wenn Sie sich von der Ausführlichkeit und dem sehr individuellen Buch-Layout nicht irrtieren lassen, bekommen Sie einen guten Eindruck in ein Zen-Lebenswerk.

Aber…
Letztlich geht es bei dem Buch ja auch um Lebenskunst und um „das Ende des Denkens als Beginn des Begreifens“. Man darf das Buch also getrost immer wieder weglegen um es absichtslos im Alltag wirken zu lassen.
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